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Vorbeugende Maßnahmen

Was können Sie vorweg tun, um die Schäden bei Hochwasser möglichst gering zu halten?

    • Auf www.hora.gv.at kann man sich die Hochwassergefährdung für jede Adresse in Österreich ansehen. Einfach auf die Seite gehen, links das blaue Wassersymbol anklicken und im aufklappenden Feld „Gefahrendarstellung – Fließgewässer anklicken. Dann im Suchfeld über der Karte die genaue Adresse eingeben. Durch Klick auf die Karte …

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    • Beim oberösterreichischen Zivilschutzverband kann man sich für eine SMS-Benachrichtung bei Katastrophen, Notsituationen oder besonderen Ereignissen in der jeweiligen Gemeinde anmelden. Man erhält dadurch rasch offizielle Informationen direkt von der Gemeinde. Dazu auf diese Seite gehen, die Felder ausfüllen und die Anmeldung absenden. Wer keine Mailadresse hat, …

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    • Für Besitzer hochwassergefährdeter Gebäude macht es Sinn, den Hochwasserbericht des Hydrografischen Dienstes des Landes Oberösterreich zu bestellen. Wird die Alarmgrenze überschritten, erhält man alle drei Stunden einen aktuellen Hochwasserbericht per Mail zugesandt. Der Hochwasserbericht enthält Informationen über Vorhersagen, Tendenzen und Wasserstände oberösterreichischer Flüsse. Hier können Sie …

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    • Haushalte in hochwassergefährdeten Gebieten sollten ihre Materialien für den Schutz vor Hochwasser (Sandsäcke, Pumpen, mobile Verschlusselemente) so lagern und warten, dass sie bei Bedarf sofort funktionstüchtig und erreichbar sind. Je nach Gefährdungsgrad sollte jeder Haushalt zudem folgende Gegenstände bereit halten: stromunabhängige Heiz-, Koch- und Beleuchtungseinrichtungen Nottoilette …

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    • Besitzer hochwassergefährdeter Gebäude sollten eine Checkliste mit den wichtigsten Informationen und Maßnahmen erstellen, auf der alle wesentlichen Telefonnummern, Internetadressen sowie erforderliche Maßnahmen übersichtlich dargestellt sind (z.B.: Wer bringt das Auto wohin? Wer installiert den Hochwasserschutz?) Diese sollte man nach einem Hochwasser aufgrund der Erfahrungen ergänzen oder …

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    • Grundsätzlich sollten hochwassergefährdete Stockwerke und Gebäudeteil möglichst angepasst genutzt, hochwasserverträgliche Baumaterialien verwendet und Heizungs-, Strom- und Wasseranlagen so geplant oder umgebaut werden, dass sie möglichst hochwassersicher sind. Gebäude in Überschwemmungsgebieten kann man auf unterschiedliche Weise vor dem Wassereintritt schützen. Wassersperren im Außenbereich Dämme aus Sandsäcken Dammbalken …

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    • Bereits bei sehr starkem Regen kann es passieren, dass öffentliche Kanäle, in die sowohl Niederschlags- als auch Abwässer eingeleitet werden (Mischwasserkanalisation), eingestaut werden. Über undichte private Hauskanäle oder bei fehlenden Rückstausicherungen kann das eingestaute Abwasser in die Häuser gelangen und beispielsweise über Bodenabläufe Kellerräume überfluten. Besonders …

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    • Jeder Hausbesitzer ist selbst dafür verantwortlich, seine Hauskanalanlage regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu sanieren. Der Hauskanal wird durch Kamerabefahrungen mit speziellen Kanalkameras überprüft. Dadurch sieht man, ob er undichte Stellen und Schäden aufweist. Oft sind die Kanäle nicht gut verdichtet, was im Hauskanal die meisten …

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    • Grundsätzlich ist es heikel, das Wasser aus dem Keller zu pumpen. Wenn das Grundwasser hoch steht, kann die Bodenplatte aufbrechen. In alten Kellern ist es zudem meist sinnlos, da das Wasser sehr rasch nachkommt und es zu Ausschwemmungen im Fundamentbereich kommen könnte. Pumpen Einfache Tauchpumpen, die …

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    • Elementarschadenversicherung für Gebäude und Hausrat abschließen und möglichst Rücklagen für den Schadensfall bilden.

Was tun das Land Oberösterreich und die Gemeinde Ottensheim, um die Schäden bei Hochwasser möglichst gering zu halten?

    • Hochwasserschutz im Eferdinger Becken Ende 2015 sollen die Planungen für ein Schutzprojekt im Eferdinger Becken abgeschlossen sein, danach kann mit der Realisierung begonnen werden. Die finanziellen Mittel dafür wurden im Herbst 2013 gesichert. Für den Hochwasserschutz im Eferdinger Becken werden bis zum Jahr 2022 insgesamt 250 …

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    • Der Kanal der Gemeinde Ottensheim wurde vor allem durch den Schlamm beschädigt. Ein schadhafter Kanal würde zu Wasseraustritten führen und die Schäden in privaten Kellern bei einem neuerlichen Hochwasser deutlich erhöhen. Zufällig ist das Kanalsystem kurz vor dem Hochwasser mit Kamerabefahrungen überprüft worden. Durch neuerliche Kamerabefahrungen …

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    • Aufgrund der Erfahrungen mit dem Hochwasser 2013 hat das Land Oberösterreich den oberösterreichischen Alarmplan Donauhochwasser überarbeitet. Sobald der Hydrografische Dienst eine Überschreitung der Grenzwerte für die Alarmierung prognostiziert, informiert er die Landespolitik, die Direktion Inneres und Kommunales des Landes Oberösterreich und die Landeswarnzentrale des Landesfeuerwehrverbandes, alle …

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    • Am 22. November 2013 haben Behörden und Einsatzorganisationen die Zusammenarbeit und Abläufe bei einem Donauhochwasser trainiert. Mehrere hundert Mitarbeiter und Freiwillige der Stabsstellen des Landes, der Bezirkshauptmannschaften und Gemeinden sowie der Freiwilligen Feuerwehren, des Roten Kreuzes,  der Polizei und des Bundesheeres haben Verbesserungen nach den Erfahrungen …

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